Du nutzt Excel seit Jahren. Vielleicht seit Jahrzehnten. Deine Angebots-Vorlage hat 47 Formeln, 3 verschachtelte WENN-Funktionen und eine Materialpreisliste auf dem zweiten Tabellenblatt die seit 2019 nicht aktualisiert wurde. Es funktioniert. Irgendwie. Meistens.

Aber es kostet dich 45 Minuten pro Angebot, du hast keine Ahnung ob dein letzter Auftrag profitabel war, und wenn ein Kunde nach Version 2 des Angebots fragt, suchst du 10 Minuten in deinem Downloads-Ordner nach "Angebot_Mueller_v2_FINAL_v3.xlsx".

Hier ist wie du in unter einer Stunde komplett umsteigst.

Schritt 1: Account erstellen (5 Minuten)

plotoniq.com/app/register. E-Mail, Passwort, Firmenname. Keine Kreditkarte. Du bist drin.

PlotonIQ fragt dich beim ersten Login ein paar Dinge: Welche Leistungen bietest du an? (Schilder, Glas, Fahrzeuge, Licht, Großformat, Messe). Welches Buchhaltungstool nutzt du? (sevDesk, Lexoffice, DATEV, keins). Welche Sprache sollen die PDFs haben?

Schritt 2: Kunden importieren (15 Minuten)

Exportiere deine Kundenliste aus Excel als CSV. Falls du keine gepflegte Liste hast: Exportiere sie aus sevDesk oder Lexoffice — da sind die Daten sauberer.

In PlotonIQ: Einstellungen → CRM → Import → CSV hochladen. Das System erkennt automatisch Spalten (Name, Straße, PLZ, Ort, E-Mail, Telefon). Zuordnung prüfen, importieren. Bei 200 Kunden dauert der Import unter 30 Sekunden.

Alternativ: Wenn du sevDesk nutzt, verbinde einfach den API-Key. Alle Kontakte werden bidirektional synchronisiert — du musst nichts importieren.

Schritt 3: Materialien (10 Minuten)

PlotonIQ kennt bereits aktuelle Marktpreise für alle gängigen Materialien. Die KI weiß was Oracal 751 kostet, was 3M IJ180 kostet, was Alu-Dibond 3mm bei Igepa oder Europapier kostet. Du musst nur deine Spezialpreise anlegen — Sonderkonditionen die du mit deinem Großhändler ausgehandelt hast.

Geh zu Einstellungen → Materialien → Eigene Preise. Lege deine 10-20 häufigsten Materialien an. Der Rest kommt aus der KI-Marktdatenbank.

Schritt 4: Buchhaltung verbinden (5 Minuten)

Einstellungen → Integrationen → sevDesk (oder Lexoffice). API-Key eingeben. Sync starten. Ab jetzt fließen Kontakte, Angebote und Rechnungen automatisch in beide Richtungen. Kein doppeltes Eintippen, nie wieder.

Schritt 5: Erstes KI-Angebot (2 Minuten)

Das ist der Moment wo du merkst warum du wechselst. Geh auf Angebote → Neues Angebot → KI-Kalkulation. Tippe (oder diktiere): "Schaufensterbeklebung, 3 Fenster 150x110cm Milchglasfolie 3M Crystal, 1 Eingangstür Öffnungszeiten weiße Plotschrift, Montage inklusive, Kunde ist Bäckerei Müller in Saarbrücken."

30 Sekunden später: Vollständiges Angebot mit 4 Positionen, Einzelpreisen, Materialkosten, Arbeitszeit, Anfahrt, MwSt — und einer KI-Preisbegründung pro Position die dem Kunden erklärt warum der Preis fair ist. PDF generieren, per Mail versenden. Fertig.

Vergleiche das mit 45 Minuten in Excel.

Schritt 6: Team einladen (10 Minuten)

Einstellungen → Team → Mitarbeiter einladen. E-Mail-Adresse eingeben, Rolle zuweisen (Admin, Mitarbeiter, Monteur). Der eingeladene Mitarbeiter bekommt eine Mail, klickt den Link, setzt sein Passwort — und hat sofort Zugang. Keine Installation, keine App-Store-Downloads. PWA im Browser.

Was du jetzt hast

Nach unter einer Stunde: Alle Kunden im System. Buchhaltung synchronisiert. Materialpreise hinterlegt. Erstes KI-Angebot verschickt. Team mit Zugang.

Was du nicht mehr hast: 45 Minuten pro Angebot. Downloads-Ordner voller Excel-Dateien. WhatsApp-Freigaben ohne Zeitstempel. Keine Ahnung ob Jobs profitabel sind.

Was du nicht verlierst

Deine alten Excel-Dateien bleiben wo sie sind. PlotonIQ löscht nichts auf deinem Rechner. Wenn du nach 14 Tagen zurück willst, passiert nichts — dein Account geht in den Free-Modus, deine Daten bleiben erhalten, und du kannst jederzeit wieder upgraden. Kein Risiko.