anderen Systemen — gebaut für Textildrucker in den USA. Kennt keine Milchglasfolie, keine Fahrzeugbeklebung, keine Lichtwerbung.
anderen Systemen® Software — Desktop-only, sieht aus wie Windows XP, keine KI, keine Cloud, kein Smartphone-Zugang auf der Baustelle.
Excel — ja, Excel. Wie 90% der Branche. 45 Minuten pro Angebot. Keine Versionierung. Keine Kundenverwaltung. Keine Nachkalkulation. Keine Antwort auf „zu teuer“.
Keine einzige Software war für meine Realität gebaut. Also habe ich sie selbst gebaut.
Was PlotonIQ anders macht
1. KI-Angebote in 30 Sekunden
Statt 45 Minuten in Excel beschreibst du in Freitext oder per Spracheingabe was der Kunde braucht: „3 Fenster Milchglasfolie 3M Crystal, 1 Eingangstür Öffnungszeiten Plotschrift, Montage Donnerstag.“ Die KI erstellt in 30 Sekunden ein vollständiges Angebot mit Positionen, Preisen und — das ist der entscheidende Punkt — einer schriftlichen Begründung pro Position. Nicht „Formatdruck: 45 €/m²“ sondern „Milchglasfolie 3M Crystal, marktübliche Preisspanne 42–58 €/m², Ihre Position im mittleren Segment.“
2. KI-Aufmaß per Foto
Fassade fotografieren. Auf ein Fenster klicken. Die KI erkennt die Fläche als Polygon — nicht als Rechteck. Erker, Bögen, Dreiecke: alles. Ein Referenzmaß eingeben (Türhöhe 2,10m) und alle anderen Flächen werden automatisch berechnet. Ich habe über ein Jahr daran gearbeitet. Die Genauigkeit liegt bei ±5% — für die Angebotskalkulation mehr als ausreichend.
3. Audio-First Workflow
Werbetechniker arbeiten mit den Händen. Auf der Baustelle tippen ist keine Option. Also diktierst du. Sprachmemo aufnehmen, Fotos zuordnen, die KI transkribiert und generiert Angebotspositionen. Letzte Woche habe ich auf einer Baustelle in St. Wendel gestanden, drei Sprachmemos aufgenommen, und als ich wieder im Wagen saß hatte ich ein vollständiges Angebot für eine Fassadenbeschriftung mit 7 Positionen und Materialspezifikation. 4 Minuten. Vorher: 45 Minuten zurück im Büro.
4. Offene Buchhaltungs-Anbindung
Kontakte, Angebote und Rechnungen sollen sauber in deine bestehende Buchhaltung oder an deinen Steuerberater übergeben werden. Genau daran arbeiten wir: bestehende Anbindungen ausbauen, weitere Systeme ergänzen und den Übergang ohne doppelte Erfassung sauber halten.
5. Deutsche Server, echte DSGVO-Konformität
Hetzner, Falkenstein. AES-256 Verschlüsselung. Multi-Tenancy mit Datentrennung auf Datenbank-Ebene. Kein Google Analytics, keine Tracking-Pixel. DSGVO-konform ab Werk. Wenn du anderen Systemen nutzt, liegen deine Kundenadressen auf Amazon Web Services in Virginia — seit dem Schrems-II-Urteil des EuGH rechtlich problematisch.
6. 17 Sprachen
Dein polnischer Monteur sieht die App auf Polnisch. Dein türkischer Praktikant auf Türkisch. Arabisch mit RTL-Support. Nicht nur die Oberfläche — auch die KI-generierten Angebote und PDFs.
7. Ein System statt fünf Tools
CRM, Angebote, Aufträge, Zeiterfassung, Rechnungen, Buchhaltungs-Sync, Produktionssteuerung, Kunden-Portal, Team-Management mit Geofencing — ein Login. Kein WhatsApp für Freigaben, kein Excel für Kalkulationen, kein separates CRM.
Praxisszenario: So läuft mein Montag heute
Früher: 7:30 Uhr auf der Baustelle, Aufmaß mit Zollstock, Maße auf Papier. Zurück im Büro: Materialpreise nachschauen, Excel öffnen, 45 Minuten Angebot tippen, PDF exportieren, E-Mail absenden. Rückmeldung nach drei Tagen: „Zu teuer.“ Kein Argument. 10% Rabatt gegeben. Auftrag zu 90% des Preises abgeschlossen.
Heute: 7:30 Uhr auf der Baustelle, Fassade fotografieren, Sprachmemo aufnehmen. Im Auto: PlotonIQ verarbeitet alles. 8:15 Uhr zurück im Büro — Angebot fertig, mit Begründung, mit PDF, Kundennummer im CRM. 9:00 Uhr Kundengespräch, Einwand „zu teuer“ kommt, ich zeige den Begründungsblock: „Marktüblich 45–65 €/m², Ihr Preis liegt bei 52 €/m² — mittleres Segment für das Saarland.“ Auftrag zu 94% des ursprünglichen Preises abgeschlossen. Ohne Rabatt-Diskussion.
Schritt-für-Schritt: Dein erstes KI-Angebot
- Schritt 1: Account anlegen — keine Kreditkarte, kein Verkaufsgespräch. 5 Minuten.
- Schritt 2: Ersten Kunden anlegen (oder aus sevDesk importieren).
- Schritt 3: Neues Angebot — Freitext-Eingabe oder Sprachaufnahme. Die KI generiert Positionen mit Begründungen.
- Schritt 4: PDF prüfen, anpassen (Standardarbeitszeit: unter 2 Minuten), an Kunden senden.
- Schritt 5: Kunde bestätigt — Auftrag automatisch angelegt, Monteur erhält Benachrichtigung auf dem Smartphone.
- Schritt 6: Nach Montage: Rechnung in einem Klick, automatisch an DATEV/sevDesk übergeben.
Häufige Fragen
Funktioniert PlotonIQ auch für 1–2-Mann-Betriebe?
Ja. Der Großteil unserer Nutzer sind Ein- bis Drei-Mann-Betriebe. Die Zeitersparnis ist dort am größten, weil kein Werkzeug für die Büoarbeit vorhanden ist. Kein IT-Team, keine Einarbeitungszeit von Wochen — das erste Angebot läuft in unter 10 Minuten nach der Registrierung.
Was wenn ich schon anderen Systemen oder anderen Systemen® nutze?
Wir haben einen Migrationsleitfaden für beide Systeme. Kontakte und Kundendaten werden importiert. Die meisten Betriebe wechseln innerhalb einer Woche vollständig.
Wie genau ist das KI-Aufmaß?
±5% bei guten Lichtverhältnissen und frontalem Foto. Für die Angebotskalkulation reicht das. Für den finalen Zuschnitt misst du vor Ort nach. Die Nachfahrt zum Nachmessen entfällt.
Was kostet PlotonIQ?
Transparente Preise auf der Preisseite — kein Verkaufsgespräch nötig. Günstiger als anderen Systemen für europäische Betriebe, mit mehr Funktionen und deutschen Servern. Monatlich kündbar.
Fazit: Gebaut von einem der es selbst gebraucht hätte
PlotonIQ ist nicht das Produkt eines Software-Unternehmens das Werbetechnik von außen analysiert hat. Es ist das Produkt von 20 Jahren Branchenerfahrung, tausenden vergessenen Maßen, hunderten „zu teuer“-Antworten und einer langen Nacht im November 2024 in einem Büro in Homburg an der Saar.
Wenn du abends nach Feierabend Angebote schreibst, wenn du Freigaben per WhatsApp machst, wenn du nicht weißt ob der letzte Job profitabel war — dann ist PlotonIQ für dich. Dein erstes KI-Angebot läuft in 5 Minuten nach dem Beta-Zugang. Beta-Zugang sichern →